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Stand: 19.01.2021

Tintenstrahldrucker vs. Laserdrucker


Tintenstrahldrucker vs. Laserdrucker

Tintenstrahldrucker vs. Laserdrucker

Das Kostenargument bei der Anschaffung eines Druckers ist aus der Welt, seit Laserdrucker für 100 Euro auf dem Markt sind. Doch wenn nicht der Preis die Kaufentscheidung bestimmt, was dann?

Die wichtigste Überlegung bei der Wahl des neuen Druckers ist der Zweck: Je nachdem, was gedruckt werden soll, eignen sich Tintenstrahl- und Laserdrucker mehr oder weniger gut. Jede Technologie hat seine Vor- und Nachteile beim Drucken.

Sowohl Laser- als auch Tintenstrahldrucker sind in Schwarz-Weiß- und Farbdruck-Varianten erhältlich. So eignet sich ein monochromer Laserdrucker hervorragend für Unternehmer, die viele Textdokumente in Schwarz-Weiß drucken. Das hat den weiteren Vorteil, dass weniger Toner verbraucht wird als zum Beispiel beim Fotodruck – und der Kauf neuer Tonerkartuschen ist ein enormer Kostenfaktor bei Laserdruckern. Farb-Laserdrucker benötigen vier Tonerkartuschen, wobei eine Kartusche nicht selten unter 100 Euro kostet. Günstiger sind zum Beispiel wiederaufbereitete Tonerkartuschen, auch Rebuilt-Toner genannt.

Bei Fotos besser Tintenstrahldrucker
Mit Farblaserdruckern können theoretisch auch Fotos gedruckt werden, aber nicht in hochglänzender Ausführung. Allerdings kostet ein hochwertiger Fotodruck mit einem Tintenstrahldrucker nicht selten an die zwei Euro. (Matte) Fotos aus dem Laserdrucker hingegen sind wesentlich günstiger. Die oftmals mangelnde Auflösung von Laserdruckern hingegen ist nur für professionelle Anwender relevant, denn das menschliche Auge kann ohnehin nicht mehr als 300 x 300 dpi wahrnehmen.

Anders als bei Fotos sehen Grafiken oder Logos bei Laserdruckern immer sehr gut aus. Ein optimales Ergebnis erzielen Farblaserdrucker mit großer interner Speicherkapazität. Das wirkt sich positiv auf die Qualität des Ausdrucks und auf die Druckgeschwindigkeit aus. Ein Argument für diese Druckertechnologie ist auch, dass Toner im Gegensatz zu Tinte wasserfest ist.

Ein Nachteil von Laserdruckern ist die Papierdicke. Da das Papier über eine Trommel rollt, funktioniert der Druck mit dickem Papier bei vielen Modellen nicht, während man bei Tintenstrahldrucker auch Spezialpapier verwenden kann. Selbst das Bedrucken von CDs ist mit einigen Tintenstrahldruckern ein Kinderspiel. Allerdings gibt es inzwischen auch Farblaserdrucker, sowohl im DIN A4 als DIN A3 Format, die das Papier gerade durch den Drucker führen, sodass auch schwere Druckmedien bis zu 400 g/qm verwendet werden können.

Neue Tonerkartuschen gibt es nur vom Druckerhersteller
Anders als bei Tintenstrahldruckern gibt es für Laserdrucker keine (legalen) neuen Tonerkartuschen von Drittanbietern – hier ist der Kunde auf die (meist teuren) Originalpatronen des Druckerherstellers angewiesen oder er kauft Rebuilt-Toner. Das Nachfüllen von Patronen bzw. Kartuschen (Toner-Refill) ist jedoch bei beiden Druckertechnologien möglich.

Die Tintenpatronen haben aber auch Nachteile: Wer seinen Drucker einige Wochen nicht nutzt, hat oft mit eingetrockneter Tinte zu kämpfen oder der Selbstreinigungsprozess des Tintenstrahldruckers hat die Patronen geleert. Diese Reinigung wird von den meisten Modellen automatisch durchgeführt und ist ein echter Ressourcenfresser.

Welcher Druckertyp ist für wen geeignet?
Wer oft hochglänzende Fotos drucken möchte, der sollte sich einen Farb-Tintenstrahldrucker kaufen. Bei Grafiken und Texten in großen Mengen ist hingegen ein Laserdrucker die bessere Wahl. Er hat die höhere Druckgeschwindigkeit, ein größeres Papierfach und der Toner kann im Gegensatz zu Tinte nicht eintrocknen. Den Kostenfaktor von Laserdruckern kann man durch den Einsatz von Rebuilt-Tonerkartuschen oder einen Toner-Refill mindern. Insgesamt sprechen dank der gesunkenen Anschaffungskosten inzwischen auch bei Heimanwendern deutlich mehr Fakten für einen Laserdrucker.