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Kaufempfehlungen für Brother Farb-Laserdrucker


Kaufempfehlungen für Brother Farb-Laserdrucker

Kaufempfehlungen für Brother Farb-Laserdrucker

Brother gehört zu den beliebtesten Druckerherstellern weltweit und bietet Drucker in vielen Varianten für jeden Geldbeutel an. Immer beliebter werden Laserdrucker. Sie bieten zahlreiche Vorteile gegenüber Tintenstrahldruckern und sind in den letzten Jahren stark im Preis gefallen. Folgende Modelle eignen sich für den Einsatz in Büros und Privathaushalten.

Brother HL-3040CN: günstiger Einstieg in die Laserdrucker-Welt
Der Brother HL-3040CN ist ein Einsteiger-Laserdrucker, der sich in den letzten Jahren erfolgreich auf dem Markt behauptet hat. Er gehörte zu den ersten Modellen des japanischen Unternehmens, die mit LED-Belichtungstechnik funktionierten. Per USB oder Netzwerk werden die Daten an den Drucker übergeben, eine Pictbridge-Schnittstelle hingegen sucht man vergeblich.

Für rund 300 Euro erhält man mit dem HL-3040CN ein Gerät, das ca. 16 Seiten pro Minute in einer maximalen Auflösung von 2.400 x 600 dpi druckt. Fotos brauchen erfahrungsgemäß etwa doppelt so lange. Es ist ein klassischer A4-Laserdrucker, der problemlos Papier bis zu einem Gewicht von 163 g/qm; verarbeiten kann und Platz für 250 Blatt Papier bietet.

Mit einem Satz Tonerkartuschen sind maximal 2.200 schwarz-weiße Textseiten bzw. 1.400 farbige Seiten ausdruckbar. Daraus ergeben sich durchschnittliche Kosten von ca. 3 bzw. 15 Cent pro Seite bei einem Preis von rund 70 Euro pro Tonerkartusche.

Brother HL-4040CN: Drucken direkt vom USB-Stick
Mit dem HL-4040CN hat Brother vor einigen Jahren erstmals einen eigenen Laserdrucker auf den Markt gebracht. Er überzeugt durch seine einfache Bedienung und ein klappbares Display, verbraucht aber mehr Strom als vergleichbare Modelle. Dafür sind die Kosten für den reinen Farbdruck mit rund 40 Cent pro Seite im Mittelfeld.

Der Brother HL-4040CN schafft 20 Seiten pro Minute – das kann sich durchaus sehen lassen. Leider fehlt ihm eine Duplexeinheit und als Druckersprache ist lediglich PCL 6 installiert. Es können manuell 50 Blatt Papier bis 163 g/qm; gleichzeitig zugeführt werden. In den Papierschacht passen weitere 250 Blatt – eine zusätzliche Kassette kann jedoch nicht eingesetzt werden.

Die vom Hersteller beim Kauf mitgelieferten Tonerkartuschen reichen für rund 1.500 Farb- bzw. 2.500 Schwarz-Weiß-Seiten – keine Bestwerte, aber auch hier gibt es Laserdrucker, die schlechter abschneiden. Positiv hingegen ist zu erwähnen, dass der HL-4040CN den Direktdruck von einem USB-Stick ermöglicht.

Brother HL-4140CN: schneller Farb-Laserdrucker
Der HL-4140CN von Brother ist ein leistungsstarker Farb-Laserdrucker, der bis zu 22 A4-Seiten pro Minute druckt und damit gute Werte erreicht. Auch das Bedrucken von kleineren Formaten funktioniert problemlos. Das Display ist dank Beleuchtung gut ablesbar. Das Papierfach des Brother HL-4140CN fasst 250 Blatt, die per Netzwerk oder USB bedruckt werden können. Optional sind Kassetten mit einer Kapazität von 500 Blatt erhältlich.

Nach dem Einschalten des Laserdruckers dauert es rund 30 Sekunden, bevor das Gerät einsetzbar ist – solange dauert nämlich die Aufwärmphase. Beim Drucken entsteht ein Geräuschpegel von knapp 60 dB – ein durchschnittlicher Wert für Laserdrucker, den einige Konkurrenzmodelle unterbieten. Standard-Druckerpatronen für den HL-4140CN reichen für 1.500 Farb- bzw. 2.500 Schwarz-Weiß-Seiten. Bei 60 Euro für eine Schwarz-Weiß-Kartusche entspricht das Druckkosten von ca. 2,4 Cent pro Blatt, bei farbigen Ausdrucken ergeben sich 16 Cent pro Seite, denn jede der drei notwendigen Tonerkartuschen kostet dann 80 Euro.

Geld sparen bei den Druckkosten
Gerade bei den Druckerpatronen kann man jedoch Geld sparen, zum Beispiel mit Rebuilt-Tonerkartuschen. So kostet bei der Tonerfabrik Berlin ein Set für den HL-4140CN mit je einer Kartusche in Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb rund 170 Euro. Eine einzelne schwarze Kartusche schlägt hier mit ca. 40 Euro zu Buche, wodurch sich die Druckkosten von 2,4 auf 1,6 Cent pro Seite verringern. Preise vergleichen lohnt sich also.