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HP Farb-Laserdrucker unter 300 Euro


HP Farb-Laserdrucker unter 300 Euro

HP Farb-Laserdrucker unter 300 Euro

Laserdrucker anzubieten, die sich auch Heimanwender leisten können, gehört heutzutage zum guten Ton – und so hat auch der Hersteller Hewlett Packard einige Modelle zu einem günstigen Preis im Angebot. Im Folgenden stellen wir vier HP Farb-Laserdrucker unter 300 Euro vor.

HP LaserJet Pro 200 M251n
Der HP LaserJet Pro 200 M251n kostet herstellerseitig 209 Euro, wird aber im Internet für deutlich unter 200 Euro angeboten und unterscheidet sich daher preislich kaum von einem guten Tintenstrahldrucker. Dafür bieten Laserdrucker aber eine wesentlich bessere Druckqualität und arbeiten schneller. Die Investition lohnt sich also – ist das auch beim HP LaserJet Pro 200 M251n so?

Nachdem das Gerät per LAN- oder USB-Kabel an den PC angeschlossen wurde, wird es mit Papier bestückt – 150 Seiten passen in die Kassette, was gegen den Einsatz in Büros spricht, da hier das Druckvolumen meist wesentlich höher ist. Der HP LaserJet Pro 200 M251n druckt rund 14 Seiten in der Minute, was ok, aber nicht überragend ist. Dafür ist die Qualität für einen Laserdrucker dieser Preisklasse sehr gut. Sind die Tonerkartuschen leer, entstehen pro Patrone Kosten von rund 84 Euro – wenn man zu den Originalkartuschen des Herstellers greift, die für 1.800 Seiten reichen. Macht in der Summe mehr als 330 Euro für eine Nachfüllung – fast der doppelte Preis des Gerätes selbst. Doch es gibt Möglichkeiten zum Sparen: Eine Kartusche mit der gleichen Ergiebigkeit kostet bei der Tonerfabrik 40 Euro weniger.

HP LaserJet Pro 300 M351a
289 Euro unverbindliche Preisempfehlung kostet der HP LaserJet Pro 300 M351a Farb-Laserdrucker von Hewlett-Packard. Günstigster Preis im Internet Mitte Oktober 2013: 209 Euro. Dafür gibt es im Vergleich zum M251n eine wesentlich größere Papierkassette für 250 Blatt, die sich optional verdoppeln lässt, sowie einen zusätzlichen 50-Seiten-Papiereinzug. Allerdings kann das Gerät nur 150 Blatt ausgeben, dann ist das Fach voll. Das Gewicht der Medien darf maximal 220 g/qm; betragen, was ein ordentlicher Wert ist. Lediglich beim Duplexdruck ist es auf 160 g/qm; beschränkt, doch auch hier kann sich der HP LaserJet Pro 300 M351a sehen lassen.

Eine WLAN-Schnittstelle hat der HP LaserJet Pro 300 M351a ebenso wenig wie der M251n – er kann auch nur per USB oder LAN-Kabel betrieben werden. Es kann zwar optional ein Printserver dazu gekauft werden, doch der kostet etwa genauso viel wie ein Farb-Laserdrucker mit integriertem WLAN.

Dafür schafft der HP LaserJet Pro 300 M351a 18 Seiten pro Minute und ist damit schneller als das kleinere Modell. Das gilt allerdings nur für einfache Textseiten. Kommen farbige Logos und Diagramme hinzu, sinkt die Geschwindigkeit auf 13 Seiten. Immer mal wieder ins Stocken gerät er bei einem 100-seitigen PDF, für das er fast sieben Minuten benötigt.

Der HP LaserJet Pro 300 M351a hat ein zweizeiliges LCD für die wichtigsten Informationen und druckt in guter Qualität. Nur wer Toner sparen will und Texte im Entwurfsmodus druckt, muss mit sichtbaren Qualitätseinbußen rechnen. Dennoch sollte diese Option genutzt werden, wann immer es möglich ist – eine neue Tonerkartusche für dieses Gerät kostet im Original 115 Euro (schwarz für 4.000 Seiten) bzw. 133 Euro (pro Farbe für 2.600 Seiten). Bei der Tonerfabrik Berlin sind es nur 50 bzw. 60 Euro pro Kartusche – die Ersparnis liegt also bei mir als 50 Prozent.