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Beim Toner auf die Umwelt achten


Beim Toner auf die Umwelt achten

Beim Toner auf die Umwelt achten

Beim Betrieb von Laserdruckern und Kopierern sollte man nicht auf hochwertiges Verbrauchsmaterial verzichten. Hierbei ist nicht nur das Papier gemeint, sondern vor allem der Toner. Bei Schwarz-Weiß-Kopierern und einfachen Laserdruckern werden schwarze Kartuschen eingesetzt, doch immer mehr Unternehmen nutzen Farbkopierer und –drucker. Dabei erfüllen Tintenstrahldrucker längst nicht alle Anforderungen an einen professionellen Druck. Daher haben sich Farblaserdrucker bewährt, die mit Tonern betrieben werden.

Für jedes Gerät der richtige Toner

Im Gegensatz zu farbigen Tintenstrahldruckern, bei denen Farbpatronen mit mehreren Farben verwendet werden, kommen bei Farblaserdruckern und Farbkopierern mehrere Tonerkartuschen zum Einsatz – für jede Farbe ist eine separate Kartusche vorhanden (Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan). Aus diesen
Farben werden die verschiedenen Nuancen gemischt.

Wer Toner einsetzt, sollte wissen, dass diese eine sehr starke Schmutzwirkung haben. Zur Reinigung von Kopierern und Laserdruckern sollte man aber keinen normalen Staubsauger benutzen, sondern spezielle Tonerstaubsauger. Dieser Tonerstaubsauger hält feine Tonerpartikel zurück und verhindert, dass es zu einer elektrostatischen Aufladung kommt, durch die Kopierer und Drucker beschädigt werden könnten. Bei richtiger Anwendung, Entsorgung und Säuberung ist der Einsatz von Tonern jedoch absolut unbedenklich.

Wichtig ist es, den für das jeweilige Gerät passenden Toner zu kaufen. Eine gute Wahl sind Markentoner von Herstellern wie Epson oder Hewlett-Packard. Vor allem Kleinunternehmer oder Freiberufler können jedoch aus finanziellen Gründen nicht immer hochwertige Markentoner kaufen. Eine Alternative scheinen günstige No-Name-Produkte, also illegale Nachbauten, zu sein. Allerdings lässt die Qualität der Drucke oft zu wünschen übrig, vor allem dann, wenn man Wert auf Farben und auf Präzision legt. Zudem verbietet das Patentrecht den Nachbau von Tonerkartuschen.

Toner und die Umwelt

Im Gegensatz zu Tintenpatronen ist es das Nachfüllen von Tonerkartuschen nicht immer so einfach möglich. Sind Tonerkartuschen verbraucht, müssen sie entsorgt und ausgetauscht werden. Leere Tonerkartuschen aber belasten die Umwelt, denn von den Tonerresten gehen Gefahren aus, z. B. für das Grundwasser. Es gibt auch Toner, die unbedenklich sind. Dennoch gilt ein vorsichtiger Umgang mit Tonern, da die Partikel des Toners so klein sind, dass sie ungehindert in die Lunge eindringen können.

Auf keinen Fall sollte man verbrauchte Tonerkartuschen daher über den Hausmüll entsorgen, sondern beim Händler gegen neue Kartuschen tauschen. Das Abfallgesetz schreibt vor, dass Toner umweltgerecht entsorgt werden müssen – darum kümmert sich dann der Händler oder er arbeitet die Tonerkartuschen auf. Eine umweltfreundliche Alternative ist ein Toner-Refill zur neuen Befüllung von gebrauchten Kartuschen. Dabei werden allerdings keine Verschleißteile ausgetauscht, sodass eine Kartusche nur zwei oder drei Mal wiederbefüllt werden kann. Das ist mit einer entsprechenden Anleitung und dem richtigen Material selbst durchführbar oder man lässt es von einem Händler machen.

Einige Unternehmen haben sich darüber hinaus darauf spezialisiert, gebrauchte Kartuschen komplett wieder aufzubereiten. Neben der Neubefüllung werden dann auch die Verschleißteile ausgetauscht und geprüft. Diese Tonerkartuschen kommen anschließend als Rebuilt-Toner in den Handel, wobei man auch hier auf Markenhersteller wie die Tonerfabrik Berlin zurückgreifen sollte. Diese garantieren eine sehr gute Qualität. Da Tonerkartuschen aus viel Material bestehen und aufwendig konstruiert sind, ist dieses Verfahren ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Eine neue Befüllung ist für Endkunden zudem wesentlich günstiger als der Kauf einer neuen Kartusche.